• Pianist · Musikpädagoge

  • Pianist · Musikpädagoge

    Biografie

    Im Jahr 1998 erwarb Jesko Brandt das Konzert­reife­di­plom und ein Diplom für Musik­pädagogik an der Hoch­schule für Mu­sik und Theater Ham­burg bei Peter-Jürgen Ho­fer. Da­vor studierte er Musik­er­zieh­ung bei Ste­phan See­bass an der Hoch­schule für Künste Bre­men. Ein Privat­studium führte ihn außer­dem zu Jean Mi­cault, Saar­brücken, ei­nem Schüler Alfred Cortots.

    Brandt war Stipen­diat der Inter­na­tio­na­len Stu­dien­ta­ge jun­ger Mu­si­ker, die 1992 unter dem Ti­tel Töne im Ge­mäu­er in der öster­reich­ischen Ab­tei Seckau ver­an­stal­tet wur­den. Da­rü­ber hinaus nahm er an ver­schie­de­nen Meis­ter­kur­sen teil.

    Seit Beginn der neunziger Jahre konzertiert Jesko Brandt mit Klavier­abenden und in diversen Kammer-

    Biografie

    musik­besetzungen sowie als Solist bei einzelnen Orchester­konzerten.

    Neben dem klassischen Reper­toire von Johann Se­bas­tian Bach bis Paul Hinde­mith brachte Brandt zahl­rei­che Klavier- und Kammer­musik­werke des zeit­ge­nös­si­schen Kompo­nisten Christoph Keller (* 1959) zur Urauf­führung, mit dem ihn eine lang­jährige Zu­sam­men­arbeit verbindet.

    Es liegen verschiedene CD-Produktionen mit Jesko Brandt vor. Hierzu zählen eine Studio­auf­nah­me mit Kla­vier­werken von Frédéric Chopin und Alexan­der Skriabin, Lied­program­me mit der Sopra­nis­tin Gun­dula Krug und ein Konzert­mit­schnitt mit dem Ol­den­burger Kammer­chor.

  • Klavierunterricht in Bremen und Verden:

    Fundierte Werkanalyse, Vermittlung der Spieltechnik

  • Pianist · Musikpädagoge

    Klavierunterricht

    Musik be­rei­chert das Le­ben. Umso mehr, wenn man in der Lage ist, der emotio­na­len Viel­falt der Musik durch ei­ge­nes Spiel Aus­druck zu ver­leihen. Die Mög­lich­keit ei­ner un­er­schöpf­li­chen in­ter­pre­ta­to­ri­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit den Wer­ken be­deu­ten­der Kom­po­nis­ten ist für Jesko Brandt der wich­tigs­te As­pekt seines Unterrichts.

    Schülern werden die tech­ni­schen Grund­lagen des Kla­vier­spiels ver­mit­telt und die Mög­lich­keit eigen­stän­digen Int­er­pre­tie­rens durch fun­dierte Analyse und Er­läu­te­rung der ein­ge­üb­ten Werke ge­schaf­fen. Fort­ge­schrit­te­ne werden auf Auf­nah­me­prü­fun­gen an Mu­sik­hoch­schu­len und Kon­zer­te sowie für die Teil­nah­me an Wett­be­wer­ben und Meis­ter­kur­sen vor­be­rei­tet.

    Unterrichtsorte

    Vergrößern

    Die Unterrichtsorte in Bremen, Buchtstraße 12,
    und Verden, Domgymnasium

  • CDs und Hörbeispiele:

    Klavier solo und im Ensemble

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    CD
    Werke von Chopin und Skriabin
    Jesko Brandt, Klavier

    CD
    Werke von Debussy, Schubert und Bizet
    Gundula Krug, Sopran – Jesko Brandt, Klavier

    CD
    Werke von Händel, Vivaldi, Bach und Zipoli
    Gundula Krug, Sopran – Jesko Brandt, Orgel

    CD
    Die Maske des Bösen
    Oldenburger Kammerchor – Johannes von Hoff, Leitung
    Jesko Brandt und Christoph J. Keller, Klavier vierhändig

    CDs

    Tracklisten und Hörbeispiele

Frédéric Chopin (1810–1849):

Klaviersonate Nr. 3 h-Moll op. 58 (1844)

1. Allegro maestoso
2. Scherzo Molto vivace
3. Largo
4. Finale – Presto non tanto00:56-01:48

Alexander Skriabin (1872–1915):

5. Nuances op. 56 Nr. 3 (1908)
6. Canon (1883)
7. Prélude op. 11 Nr. 15 (1886–1896)
8. Prélude op. 27 Nr. 2 (1903)
9. Danse languide op. 51 Nr. 4 (1906)
10. Désir op. 57 (1908)
11. Klaviersonate Nr. 5 op. 53 (1907)09:16-10:14

Claude Debussy (1862–1918):

1. Nuit d‘Étoiles
2. Beau Soir
3. Mandoline
4. Voici que le Printemps
5. Romance
6. Les Cloches

Franz Schubert (1797–1828):

7. Ganymed
8. Der Wanderer an den Mond
9. Heliopolis I
10. An Silvia0:00–1:05

Georges Bizet (1838–1875):

Aus Jeux d‘Enfants *

11. La Poupée
12. Le Bal aus Jeux d‘Enfants0:00–1:05

* Gundula Krug und Jesko Brandt, Klavier vierhändig

Georg Friedrich Händel (1685–1759):

1. Ouvertüre zu Rodelinda HWV 19

Antonio Vivaldi (1678–1741):

2. Domine Deus aus Gloria in D-Dur RV 589

Johann Sebastian Bach (1685–1750):

3. Mein gläubiges Herze aus der Kantate zu Pfingsten
BWV 68 Also hat Gott die Welt geliebt

Domenico Zipoli (1688–1726):0:00–0:30

4. Preludio

Heinrich Poos (geb. 1918):

1. Die Maske des Bösen aus Zeichen am Weg

Thomas Jennefelt (geb. 1954):

2. Warning to the rich

Christoph J. Keller (geb. 1959):

3. Quasi una Toccata

Heinrich Poos:

Zeichen am Weg. Sechs Miniaturen für gemischten Chor und Klavier * (Uraufführung)

4. Die Maske des Bösen
5. Die Vergänglichkeit
6. Brunnen
7. 6. August 1945

8. Lamento
9. Epilog

Christoph J. Keller:

Aus Impressionen. Für Klavier *

10. Nacht
11. Traumgestalt
12. Glockenklänge
13. Sonnengesang
14. Hymnus

Thomas Jennefelt:

15. O Domine

Heinrich Poos:

16. Epilog aus Zeichen am Weg

 
* Christoph J. Keller und Jesko Brandt, Klavier vierhändig